Freitag, Juli 02, 2010

5 Tage mit dem iPad (Teil 1)

Der Anfang:

Vor 5 Tagen habe ich mir ein Apple iPad gekauft.
Am Montag hatte ich mich also so weit, ich wollte mir ein iPad kaufen. Vier Stunden Zugfahrt (und ungefähr 3 Wochen davor) hatten gereicht, um mich dafür zu entscheiden. Eigentlich hatte ich mich von Anfang an damit abgefunden, dass ich es bestellen müsste. Sieben Telefonate später, eine etwas chaotische Hinfahrt und eine entspannte Rückfahrt, hatte ich mein eigenes iPad erstanden. Die 16 GB Wifi Version. Warum? Später mehr dazu.






Das Auspacken:

Wie von Apple gewohnt, steckte alles in einer stylisch aussehenden Verpackung. Darin die erste Enttäuschung. Ich wusste zwar, dass der Lieferumfang nicht besonders üppig ausfällt, dass nicht mal Kopfhörer dabei waren, hat mich dann doch ein wenig enttäuscht. Ansonsten ist es gut verarbeitet und macht einen soliden Eindruck. Trotzdem habe ich erstmal ein Silikonschutz bestellt sowie eine Neoprentasche zum Transport. Ich bin eigentlich kein Fan von diesen Silikonhüllen, dennoch macht es beim iPad Sinn, da es griffiger wird und man es mit ruhigem Gewissen auf jede Unterlage ablegen kann.









Das Ausprobieren:

WOW, es reagiert ziemlich schnell. Da kommt mir mein betagtes iPhone 3G wie eine lahme Oma vor. Safari ist blitzschnell und auch Youtubevideos flutschen nur so dahin. Nach kurzem Einrichten hab ich auch schon meine Emails, Kalendereinträge und Kotakte drin. Natürlich musste ich als erstes iBooks runterladen, um die Nutzbarkeit von eBooks zu ertesten. Immerhin hatte ich mir vorgenommen, dass iPad als Studienunterstützung zu verwenden (Ich lese viele Artikel aus Journals, die ich häufig ausdrucke, ein mal lese und dann entweder abhefte oder wegschmeisse. Die Idee war es, diesen Papierkram zu lichten.). Im Store hab ich dann erstmal Winnie Pooh geladen, weil das kostenlos dabei ist. Durch das Buch zu blättern ist sehr komfortabel. Hält man das iPad im Portraitmodus, sieht man eine Seite, im Landschaftsmodus hat man 2 Seiten. Doch eins fällt dabei schnell auf. Das iPad kann man nicht lange mit zwei oder gar einer Hand halten. Man brauch eigentlich immer etwas zum Abstützen.

Fortsetzung folgt ...